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Poesie will meinen Geist beflügeln,
sind`s
hohe Berge, sinds nur Hügel?
Ein wahhaft Werk will es verkünden,
in
Egotrieben es begründen ?
Ein
neuer Tag, sprich Wendezeit,
der
Welten ziel ist Einigkeit,
noch
Egowelten Zwietracht säen,
und
Generäle Befehle krähen !
Wenn
Angstparolen Schwächen zeigen
und Stille weicht dem
ängstlich Treiben
Wenn
lichte Welten Schatten küssen,
und Egos nicht mehr kämpfen müssen.
Wenn nicht mehr laut
die Hunde bellen
und
Harmonie berührt die Zellen,
durch Klang und Bild die Matrix
steht,
dann
ist beschritten dieser Weg.
Er führt hinab durch finstre Gassen,
er
zeigt die Wut, angst, scham, Hassen
der weg
zeigt Authentizität
und
ihn zu gehen, ist`s nie zu spät.
Der
Pfad ist schmal und voller Tücken,
mal
ist es sterben, mal ist`s Entzücken.
Der
Trägheit Geist trägt Muster schwer
und
der Verstand, gibt sie nicht her.
Der
Muster Wille ist wohl Kraft,
das
Überleben ist geschafft.
Doch
ungeliebt sein heißt die Wunde,
die
in der Seele ewig klafft.
Wohlan, die Meisterseele, lernt,
dass nur die Liebe Herzen wärmt.
Und ist erlöst der Schmerzen
pein,
wischen die Tränen Seelen rein.
Die
Illusionen wollen noch halten,
Besitzt gibt es noch zu verwalten.
Das Muster hält am Haben fest,
die Angst vor dem Verlust ist Stress.
Wer frei gibt,
kann die Liebe spüren,
wer
sich verschenkt, Herzen berühren.
Noch
strebt die Angst nach außen hin,
hör` auf die seele,
das gibt sinn.
Die
Welten von Tyrannen befreien,
des Egos Wut, am Kreuze bereuen?
zeigen
die Engel die Kraft der Mitte,
einheit spüren, formulieren die Bitte.
Lasse
bereiten, die Wege in Glück,
führe mein Ego zur einheit zurück.
Danke
Dämonen dunkler gesinnung
job ist erledigt,
licht die beStimmung.
Lass
mich begegnen, Engeln der Liebe,
lass mich annehmen, all meine Triebe.
Oh
du mein Engel, mein
anderes ich
Du,
der du ich bin, führ mich ins Licht.
Ist
es geschehen, all das, was es will,
nehme
ich an, dass ich bin, am Ziel.
Wenig
ist mehr und nichts ist ganz viel,
die
Welt ist gerettet und ich werde still.
2007
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