16.2.2006 - IMMUNSYSTEM - Roter Planetarer Mond

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WIR freuen uns, dass du so aktiv bist, Geliebte!

Wenn IHR so mit mir anfangt zu sprechen, dann werde ich gleich unsicher! Was soll das heißen, dass ich so aktiv bin? Warum erwähnt IHR das, ich denke, da gibt es „wichtigere“ Themen!

Geliebte, bedankst du dich auch mal bei dir selbst für deine unermüdliche Arbeit, die du leistest?

Darüber hab ich noch nie nachgedacht, ich glaub nicht. Ich bedanke mich nicht, es ist für mich selbstverständlich.

Siehst du, so ist das, IHR wunderbaren Menschen macht unglaublich großartige Arbeit. EUER permanenter Einsatz bei der Erhöhung der Schwingungsfrequenz EURES Planeten wird von UNS gesehen und wir schätzen und würdigen EUCH dafür unendlich.

Auch das habe ich so noch nie gesehen, auf alle Fälle werde ich mich jetzt öfter bei mir bedanken, werde meine Arbeit mehr würdigen und das auch bei Anderen tun. Es tut einfach gut zu hören, dass das, was man tut, beachtet und gewürdigt wird.

JA, mit der Kraft der Tagesenergie des roten planetaren Mondes wollen WIR dich daran erinnern, dass die „Beachtung und Würdigung“ der Dinge alleine schon, eine „Erhöhung“ der Schwingungsfrequenz bewirkt, wie du sagst: „Es tut gut.“ Wenn du deine Arbeit, deine Kreativität und deinen Körper würdigst, gibst du dir damit die Information, ES IST ALLES IN ORDNUNG. Mit dieser Information „erhöhst“ du die Qualität deiner Arbeit und das Immunsystem deines Körpers. Das war ja deine Frage, stimmt`s, du wolltest mit uns über das Immunsystem sprechen und  wie es stärker werden kann, um so genannte Krankheiten abwehren zu können?

Ja, natürlich habt IHR wieder einmal meine Gedanken gelesen. Der Anruf meiner Schwester, dass die ganze Familie „krank“ ist und ein Kind sogar im Spital, hat bei mir die Frage aufgeworfen, wie das vor sich geht, dass ich z.B. seit über zwanzig Jahren nicht mehr wirklich krank bin. Habe ich ein besseres Immunsystem?

Siehst du, Geliebte, WIR haben die die antwort schon gegeben, sei gut zu dir, das stärkt dein Immunsystem am meisten. Das du, wie du sagst seit zwanzig Jahren nicht mehr krank bist, hat auch noch einen anderen Grund, wie wir meinen. Du hast einfach entdeckt, dass Krankheit auch eine Form der „Ablenkung“ ist und möchtest dich auf diese Weise nicht mehr ablenken. Gibst du dir aber zu wenig Anerkennung, könnte das „Programm“ eine Krankheit als Hilfe verwenden, dass du dich um dich wieder mehr kümmern musst.

Ja, das leuchtet mir ein, jetzt verstehe ich auch, was IHR mir am Anfang unseres Gespräches sagen wolltet. Ich DANKE EUCH für dieses Gespräch. Ich DANKE EUCH für EURE unermüdliche Arbeit, uns auf unsere „zunehmende“ Göttlichkeit hin zu geleiten. 

Ich DANKE EUCH für EUER SEIN!

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AMEN, NAMASTE, HOUGH und IN LAK`ECH.

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